Für Cheyenne Ochsenknecht hat es sich ausgetanzt

Cheyenne Ochsenknecht stand in diesem Jahr auf dem „Let’s Dance“-Tanzparkett – allerdings nicht allzu lange. Schon nach der dritten Folge wurde sie von den Zuschauer:innen rausgeworfen. Was sie zu ihrem frühen Exit zu sagen hat, erfahrt ihr hier.

Cheyenne Ochsenknechts Worte zum Exit

Auf Instagram teilt Cheyenne Ochsenknecht kurz nach ihrem „Let’s Dance“-Aus Bilder von sich und ihrem Profitänzer Evgeny Vinokurov bei ihrer letzten Rumba. „Ich hätte euch gerne noch so viel mehr von mir gezeigt“, schreibt sie dazu. Sie habe nicht erwartet, dass ihr das Tanzen so viel Spaß machen würde und bereut den Schritt, bei der Show mitgemacht zu haben, offenbar kein bisschen: „Ich bin extrem dankbar für diese Erfahrung und kann erhobenen Hauptes sagen, dass ich wirklich alles gegeben habe.“ Sie dankt außerdem Evgeny: „Trotz des frühen Ausscheidens, habe ich ihn als wahren Freund gewonnen.“

Lese-Tipp: Cheyenne wurde erst 2021 zum ersten Mal Mutter. Wie sie die „Let’s Dance“-Trainings als Neu-Mama wuppte, könnt ihr hier lesen.

Jetzt geht’s zurück auf den Bauernhof

Cheyenne und Evgeny besuchten nach ihrem Exit noch gemeinsam den Kölner Zoo. Jetzt heißt es für das Model, das seit neustem das Landleben genießt, aber: ab nach Hause. Sie fährt zurück zu ihrem Bauernhof in Österreich, auf dem sie mit ihrem Verlobten Nino und ihrer kleinen Tochter Mavie lebt. Ihre Abreise hält sie mit einem Selfie fest.

Cheyenne Ochsenknecht posiert.
Cheyenne Ochsenknecht kehrt zu ihrem Bauernhof zurück. Credit: Cheyenne Ochsenknecht / Instagram via Canva.com

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