Auch auf Caro Daurs Kopf hinterlässt die Corona-Zeit spuren

So dürfte es in der Pandemie vielen gehen: Man verbringt Tag und Nacht zu Hause, sieht sowieso keine Menschenseele – warum also die Haare kämmen? Dass diese Einstellung aber schwere Styling-Folgen mit sich bringen kann, zeigt Caro Daur eindrucksvoll auf Instagram.

Ganz schön strubbelig

Caro teilt am 14. Januar 2022 eine Fotocollage, die vermutlich vielen aus der Seele spricht. Auf einem Bild ist sie in ihrer Hamburger Wohnung, mit völlig zerzausten Haaren, Messy-Bun und schmollendem Gesichtsausdruck zu sehen. Darunter ein Bild eines Hundes, der mindestens genauso unglücklich dreinschaut und auf das gleiche Anti-Haar-Styling setzt wie Caro. „Ich, wenn das alles hier in 2046 vorbei ist“, kommentiert die Fashion-Influencerin den Post und zeigt damit deutlich, wie genervt sie von der Pandemie ist.

„Fühl ich“: Die Fans verstehen Caro nur zu gut

Caros Bild erhält innerhalb von nur einer Stunde über 23.000 Likes und kommt vermutlich vor allem deshalb so gut an, weil jede Menge Fans sie nur zu gut verstehen. „Fühl ich“, reagiert einer beispielsweise. Auch ein weiterer User erkennt sich in dem Post wieder: „Das bin buchstäblich ich in meinem Online-Uni-Seminaren.“ Manche sehen die Sache aber sogar positiv und freuen sich, dass sie laut Caro dementsprechend noch 24 Jahre Zeit haben, um etwas an ihrer Corona-Frisur zu ändern.

Lesetipp: Ihr wollt mehr über Caro Daur erfahren? Dann schaut euch doch mal unseren Artikel zu ihrem „Das Traumschiff“-Gastauftritt an.