Panagiota Petridou ist jetzt Mama

TV-Moderatorin und „Biete Rostlaube, suche Traumauto“-Star Panagiota Petridou sorgte jetzt für jede Menge Schlagzeilen. Der Grund: Sie verkündete überraschend auf Instagram, dass sie Mutter geworden ist. Dass darum so ein Wirbel gemacht wird, hätte sie aber nicht gedacht, wie sie jetzt erklärt.

Die vielen Reaktionen überraschen sie

Panagiota Petridou meldet sich jetzt kurz nach der Verkündung der großen Baby-News in einer Instagram-Story zu Wort. In der geht sie, mit ihrem Kind im Gepäck, mit ihrem Hund Gassi und verrät: Dass die Geburt ihres Kindes solch ein Aufsehen erregen würde, habe sie nicht kommen sehen. „Wahnsinn, ich hätte es nicht gedacht, dass das so eine Welle macht und dass das so etwas Besonderes ist.“

Sie habe, wie vieles aus ihrem Privatleben, auch ihre Schwangerschaft bewusst aus der Öffentlichkeit herausgehalten. Der Gedanke, ihre Fans einzuweihen, sei ihr zwar gekommen, aber schnell wieder verflogen. Auf typische Influencer*innen-Schwangerschafts-Post stehe sie nämlich nicht. „Diese Babybauch-Dinger, bin ich auch nicht.“ Sie habe für sich beschlossen: Solange sie es privat halten kann, tut sie es auch. „Und dass das bis zum Schluss geklappt hat, finde ich natürlich großartig.“

Doch warum hat sie dann die Geburt ihres Mini Coopers, wie die Automobilverkäuferin ihr Baby liebevoll nennt, verkündet? „Ich dachte, okay, das Kind gehört jetzt natürlich zu uns und ich bin in der Öffentlichkeit, dann wird es natürlich auch irgendwann mal gesehen.“

Mit diesem Post machte sie die Baby-News öffentlich

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So geht’s Panagiota als Neu-Mama

Panagiota hat mit ihrem Baby nun offenbar alle Hände voll zu tun und komme kaum dazu, sich auszuruhen. „Es ist alles neu und der Schlafmangel ist brutal aggressiv“, erklärt sie. Damit habe sie nicht gerechnet und gedacht, dass sie die Zeit gut wegstecken würde: „Ja komm, ich und Babys, das mache ich mit der linken Arschbacke. Ich habe 22 Jahre Handball gespielt, ich habe über Tausend Autos verkauft.“

Die Realität ist aber wohl eine andere. Ihr Baby wolle alle zwei Stunden gestillt werden, Panagiota müsse „alles neu üben“ und habe plötzlich Angst um diverse Kleinigkeiten. Sie denke sich zwar manchmal, dass sie jetzt lieber im Malediven-Urlaub wäre, als ihr Kind mitten in der Nacht zu stillen, bereut aber offenbar trotzdem keine Minute ihres neuen Mama-Lebens: „Das macht natürlich wahnsinnige Freude und das ist alles irgendwie noch nicht greifbar.“ In ihrer Story spricht Panagiota über ihr Baby mit dem Pronomen „sie“. Scheint ganz so, als sei ihr Mini Cooper also eine kleine Tochter.

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