Jenny Frankhauser hat ein paar schlechte Tage hinter sind

Jenny Frankhauser verkündete Anfang April süße News: Sie und ihr Partner Steffen König erwarten zum ersten Mal Nachwuchs. Kurz nach der großen Verkündung fühlte sich die schwangere Influencerin dann jedoch gar nicht gut. Was los war, erfahrt ihr hier.

Was war bei Jenny Franhauser los?

In einer Instagram-Story meldet sich Jenny Frankhauser jetzt gut gelaunt und mit einer Beauty-Maske im Gesicht bei ihren Follower*innen. So munter wie aktuell war sie in den vergangenen Tagen aber offenbar nicht. „Ich habe einfach voll flachgelegen. Mir ging es richtig schlecht“, erzählt sie. Sie erspart ihren Fans die Details, erklärt aber: „Ich habe alles gehabt, was man sich vorstellen kann.“ Jetzt sei aber nur noch ein Schnupfen übrig und sie fast wieder fit.

Corona habe sie sich nicht eingefangen und das, obwohl ihr Freund und Mitbewohner Steffen infiziert war. Um wirklich sicherzugehen, dass es bei ihr wirklich kein Covid ist, habe sich Jenny in den vergangenen Tagen und regelmäßig getestet.

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Schwanger und krank, eine miese Kombi

Jenny habe drei Tage lang flachgelegen. Gerade in der Schwangerschaft offenbar kein Zuckerschlecken, da ihr Körper sich derzeit sowieso anders verhalte: „Krank in der Schwangerschaft sein, ist einfach scheiße.“ Auf Schmerzmittel habe sie bewusst so gut es ging verzichtet: „Ich nehme halt nur im äußersten Notfall was und versuche es dann wirklich immer bis zum letzten Meter ohne hinzubekommen.“

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In eine Winterjacke zu investieren, lohnt sich immer

Wie sie sich die Erkältung eingefangen hat, weiß Jenny ganz genau. Bei dem TV-Star habe vor wenigen Tagen ein Dreh angestanden. Da Jenny erst im Sommer hochschwanger sein wird und für den Dreh mit gutem Wetter gerechnet habe, habe sie sich vorab keine Umstands-Winterjacke besorgt. „Und dann haben wir gedreht und genau die Drehtage waren eiskalt, also wirklich eiskalt und ein krasser Wind“, erinnert sie sich. Sie habe bloß eine Weste angehabt und sei so für einen kurzen Moment durch den Wind marschiert. „Und ich habe es wie gespürt, so, jetzt werde ich krank.“

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