Twenty4Tim meldet sich mit einem XXL-Statement auf Insta

Eigentlich hat Twenty4Tim Grund zum Feiern. Der deutsche Influencer erfüllte sich nämlich einen großen Traum und brachte sein erstes eigenes Musikvideo raus. Daraufhin brach jedoch ein Shitstorm aus. Auf Insta verrät er, wie es ihm aktuell geht.

Twenty4Tim lässt sich nicht unterkriegen

In einer langen Instagram-Story erklärt Twenty4Tim seinen Follower*innen jetzt: „In den letzten Tagen ist beruflich, also vor allem abseits der Kamera, suuuper viel schiefgelaufen bei mir.“ Sein Release-Day sei die „reinste Hölle gewesen“, das Video sei nicht rechtzeitig aus dem Schnitt gekommen, dann habe er für seine große Release-Party in Köln auch noch seine Perücke in Berlin vergessen.

Danach sei es ähnlich holprig weitergegangen: Tim landete mit seinem Song „nur“ auf Platz 15 der Charts. Er erklärt auch, warum: „Ich wäre tatsächlich, dank euch, mit Abstand auf Platz eins gelandet, was ich an den Auswertungen gerade sehen kann.“ Es seien jedoch „super viele Punkte“ nicht in die Chart-Wertung mit eingeflossen, die ihn zuvor viel Zeit gekostet hätten. „Das macht mich natürlich sehr traurig und sauer.“ Er wolle aber nicht aufgeben und schwört seinen Fans: „Ich bin ein Kämpfer und beim zweiten Song holen wir uns als Familie dann endlich die wohlverdiente Eins.“

„Bling Bling“ – hier findet ihr den Songtext zum Mitsingen

Tims Mutter macht sich große Sorgen um ihn

Seit dem „Bling Bling“-Release hätten Tim deutlich mehr Menschen auf der Straße erkannt, allerdings nicht immer nur Fans. Er sei häufig homophob angefeindet worden, vor wenigen Tagen sei es sogar fast gewalttätig geworden: „Dann wurde ich letzte Woche auch fast zusammen geschlagen, auf öffentlicher Straße. Davon berichte ich auch so gut wie nie.“
Seine Mutter wolle schon gar nicht mehr, dass er alleine draußen unterwegs ist. „Manchmal bekommt ihr das gar nicht mit, mein Job bringt mich psychisch manchmal wirklich um den Verstand“, erklärt er. Mit seinem Statement möchte Tim zeigen, dass Influencer sein, weitaus mehr bedeutet als nur „Storys posten“.

Mehr als die Hater verletzten Tim aber offenbar falsche Freunde. „Ja, es ist hart. Noch viel härter finde ich aber, dass mich hier auf Social Media wirklich angebliche Freunde mich nicht mal öffentlich mit meiner Musik unterstützt haben“, schreibt er. Dabei sei er selbst immer „für alle da“, vergesse sich dabei aber oft selbst.

Twenty4Tim liest sich Hater-Kommentare durch

Wie geht’s ihm jetzt?

Tim beruhigt seine Community dann aber. Sie müsse sich keine Sorgen um ihn machen. „Weil es mir wirklich gut geht. Ich bin gerade dabei, viele Sache zu reflektieren. Ich verarbeite super viel, weil es ja auch sehr viel Aufmerksamkeit gerade ist“, stellt er klar. Ihm sei es in der vergangenen Monaten und Jahren schon sehr viel schlechter gegangen. „Ich komme gerade tatsächlich sehr gut klar. Er wolle sich jetzt einfach auf die Zukunft konzentrieren und dankt seinen Fans für ihren Support.

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