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TikTok klärt auf: Daher kommen die Sound-Trends

Scrollen wir auf unsrer FYP, landen wir oft bei dem gleichen Sound, der sofort im Ohr bleibt. Doch woher kommen diese TikTok-Snippets?

Eifrige TikToker klären uns auf: Hier entstehen die Soundfiles für unsere FYP.
Eifrige TikToker klären uns auf: Hier entstehen die Soundfiles für unsere FYP. Credit: Getty Images

Ein Besuch auf TikTok und man hat nicht nur einen Ohrwurm, sondern auch wieder einige Soundfiles von TV-Sendungen, Filmen und Co. im Ohr. Doch woher kommen diese Sounds, die viele TikToker via Lipsync nachmachen?

Daher kommen unsere Ohrwürmer und Lines fürs Lipsync

Andrew Stovall (@andrew_stovall) hat es sich zur Aufgabe gemacht, die User:innen aufzuklären. Er hat bereits 265 Teile in der Rubrik „Showing y’all where TikTok trends came from“. „Are you a Nickie-Fan?”, “Stormi, you look like mommy, baby”, “This my house, entry please …” – all diese Soundfiles sind uns schon mal auf TikTok begegnet. Und es gibt noch so viele mehr. Sie stammen aus Talkshows, Kardashian-Clips, sogar aus einem Borat-Film.

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Lese-Tipp: Zu diesem TikTok-Sound zeigen die User*innen, was sie zum Weinen bringt.

Was Andrew mit Filmausschnitten macht, macht TikToker Jarred Jermaine (@jarredjermaine) mit Musik. Denn viele kennen die Originalmusik von TikTok-Clips nicht. Es sind nicht nur neue Songs wie „Savage Love“, sondern auch gerne mal zehn Jahre alte Songs.

Meghan Trainors Song „Title“ beinhaltet die ikonische Line „Kiss my a** goodbye”. Der Song trendet auf TikTok, ist aber bereits von 2014.

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Andrew klärt auch auf, wie sich viele Sounds zusammenstellen. Der Sound, in dem eine junge Frau „I hate him, I hate him“ schreit, ist eine Zusammensetzung aus drei Komponenten:

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Ach und manchmal hören die TikTok-User:innen einen Song auch falsch und machen daraus einen komplett neuen Song. Zuletzt beim SALES-Hit „Pope is a rockstar“ geschehen, bei dem die Fans „Go little Rockstar“ hören und direkt in Motivationsclips verarbeitet haben.

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Jarred löst auch dieses Rätsel für uns:

TikTok will uns „süchtig“ machen

Die Liste der Sounds ist lang und wird täglich länger. Weltweit hat die App über 800 Millionen aktive User. Kein Wunder, dass irgendjemand irgendwoher immer was rauskramt und es schafft, damit viral zu gehen. Das Ziel ist es übrigens, dass man möglichst lange in der App bleibt – solche Clips gehören auch dazu, die einen immer wieder catchen und zum Nachmachen animieren.

US-Sängerin Gayle hatte dank TikTok 2021 einen Mega-Hit. Wie der entstanden sein soll, erfahrt ihr hier.

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