Dritter Teil sorgt für Verwunderung

Alle Jahre wieder verzaubert uns Netflix mit einem neuen Film zur Reihe „Prinzessinnentausch“. In diesem Jahr gab es Teil 3, in dem Vanessa Hudgens wieder in gleich drei Rollen schlüpfte. Doch irgendwas störte die Fans beim Anschauen des Filmes – und es war nicht Vanessas Perücke!

Darum geht’s in „Prinzessinnentausch“

Bäckerin Stacy verliebt sich im ersten Teil von „Prinzessinnentausch“ in den attraktiven Prinzen Edward (gespielt von Sam Palladio). Königin Margaret wiederum in Stacys besten Freund Nick. Und dann wäre da ja auch noch Lady Fiona, die Cousine von Margaret, die nichts als Chaos im Kopf hat. Im zweiten Teil wollte sie Margaret den Thron streitig machen, im dritten muss sie ihren Lookalikes nun helfen, den gestohlenen „Stern des Friedens“ zurückzuholen. Doch auch in dieser Storyline ist nichts sonderlich Ungewöhnliches, was die Fans beim Anschauen stören könnte.

TikTokerin entdeckt Fehler im Film

TikTokerin @zoecoxon stellt eine gewagte These auf: Kann es sein, dass Edward gar nicht am Set von „Princess Switch“, so heißt die Filmreihe im Englischen, war? Ihre Hinweise: Er setzt sich nie hin, in Weitaufnahmen kann man ihn nie sehen und er ist immer ein bisschen anders beleuchtet als seine Kollegen. Ja, wenn man genauer hinsieht, ist irgendwie was anders. Tatsächlich kommentiert Userin Louisa: „Ich habe am Set gearbeitet und du hast recht. Der Schauspieler verweigerte nach Edinburgh zu fliegen. Es gab einige Probleme.“ Ein User fragt, ob es an Corona lag. Doch Louisa entschuldigt sich für ihre Aussage, dass er sich weigerte zu fliegen – er arbeitete zeitgleich an einem anderen Projekt und hatte keine Möglichkeit in Europa vor der Kamera zu stehen.

@zoecoxon

I think he was greenscreened, do you agree? I need to know! #theprincessswitch #theprincessswitch3 #vanessahudgens

♬ Myself – Bazzi

Die TikTok-User finden, dass Edward sowieso überflüssig ist. Die Storyline mit Stacy hätte so schön weitergehen können, aber die Macher der Netflix-Serie haben den Vibe einfach gekillt.