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„Bridgerton“-Prequel über Queen Charlotte startet im Mai – das müsst ihr wissen

„Queen Charlotte: A Bridgerton Story“ kommt bald auf Netlfix. Für „Bridgerton“-Fans haben wir hier fun facts zusammengefasst.

Queen Charlotte NETFLIX
u00a9 LIAM DANIEL/NETFLIX

Endlich! Starttermin für „Queen Charlotte: A Bridgerton Story“ steht fest

„Bridgerton“-Prequel „Queen Charlotte: A Bridgerton Story“ kommt auf Netflix

„Bridgerton“-Fans müssen nicht mehr lange gelangweilt auf den Fernseher starren. In der Wartezeit für die neue Staffel bekommen sie mehr aus der „Bridgerton“-Welt zu sehen. Im Mai startet das Prequel „Queen Charlotte: A Bridgerton Story“ auf Netflix. Welche Stars aus der Original-Serie darin zu sehen sein werden, erfahrt ihr im Video.

Das müsst ihr über das Prequel wissen

Für die neue Staffel von „Bridgerton“ müssen sich Fans noch etwas gedulden. Wie die „Daily Mail“ Anfang des Jahres berichtete, verzögert sich der Start der dritten Staffel nämlich. Schöpferin Shonda Rhimes sei die Story zu düster geworden. Der Start war eigentlich für die erste Jahreshälfte 2023 angedacht. Doch trotz allem wird das Verlangen nach „Bridgerton“-Storys gestillt, denn das lange angekündigte Prequel „Queen Charlotte: A Bridgerton Story“ kommt bald auf Netflix.

Auf dem offiziellen „Bridgerton“-Instagram-Account wurde bereits ein erster Trailer zu dem Prequel veröffentlicht. Und der verspricht: Es wird gewohnt dramatisch. In dem Prequel wird – wie der Titel bereits verrät – die Geschichte von Queen Charlotte erzählt. Dabei geht es um Liebe und auch um das Gefühl der Verpflichtung. Am 4. Mai geht es los.

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Drei fun facts über „Bridgerton

Bis dahin ist noch ein wenig Zeit und eigentlich warten Fans sehnsüchtig auf Staffel drei der beliebten Drama-Serie. Deshalb sind hier drei Fakten zur originalen „Bridgerton“-Serie, die ihr vielleicht noch nicht kanntet.

Penelope Featherington ist eine Fan-Figur

Ein Fan-Favorit von „Bridgerton“ ist Penelope Featherington. Wie bereits bekannt ist, wird es in Staffel drei auch um sie und ihre Liebesgeschichte gehen. Darauf hatten wohl auch Fans ganz großen Einfluss. Schauspielerin Nicola Coughlan, die Penelope in der Serie verkörpert, sagte einst in einem Interview mit „The Guardian“, dass sie regelmäßig Fanseiten der Original-Bücher durchstöberte, um nach Ratschlägen zu suchen, wie sie ihre Figur spielen soll.

Credit: LIAM DANIEL/NETFLIX

Sie stellte fest, dass Fans Penelope genau deshalb lieben, weil sie nicht das perfekte Mädchen ist, das von allen gemocht wird. „Sie ist ein komplettes Mauerblümchen. Also dachte ich: ‚OK, ich möchte dem wirklich gerecht werden.'“

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Queen Elizabeth II. störte die Dreharbeiten

Ja, richtig gelesen. Sogar die Queen von England höchstpersönlich war an „Bridgerton“ beteiligt – jedoch nicht, um selbst mitzumachen. Chris Van Dusen, Drehbuchautor der Serie, verriet Anfang 2021, dass Queen Elizabeth II. für ein wenig Stress bei den Dreharbeiten für die erste „Bridgerton“-Staffel sorgte, zumindest eine Szene der Serie. Die wurde um Lancaster House in London gedreht.

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Keine unwichtige Szene, denn darin sollten der Duke und Daphne Königin Charlotte davon überzeugen, dass sie sich wirklich lieben, damit die Queen einer Heirat zustimmt. Doch die echte Queen von England brauchte den Raum selbst für eine Veranstaltung, weshalb das Produktionsteam wenig Zeit hatte, die Szene zu drehen, verriet Chris.

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Queen Charlotte taucht nicht in den Büchern auf

Queen Charlotte wird von „Bridgerton“-Fans weltweit geliebt. Kein Wunder, dass es ein Prequel zu ihrer Geschichte gibt. Doch eigentlich war sie für die Story nicht vorgesehen, zumindest wenn es nach der originalen Buchvorlage von Julia Quinn geht, die den Stoff für die Serie lieferte. Queen Charlotte wurde für den Netflix-Hit hinzugedichtet.

Credit: Liam Daniel/Netflix

Die Figur basiert dennoch auf einer historischen Person. Das Original? Queen Charlotte, Monarchin der Regency-Ära im 18. Jahrhundert. Sie war die Ehefrau von King George III. Bevor sie 1761 zur Königin wurde, hieß sie übrigens Sophie Charlotte zu Mecklenburg-Strelitz – ja, sie war ursprünglich eine deutsche Prinzessin. Doch anders als in der Serie war Charlotte im echten Leben weiß.

Die Serie spielt aber offenbar auf ihre Herkunft an. Denn die echte Königin soll von Margarita de Castro y Sousa abstammen. Einer Adeligen, der portugiesischen Königsfamilie, die eine dunklere Hautfarbe hatte.


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