Darum geht’s im neuen Beyoncé-Song „Break My Soul“

Queen Bey hat einen neuen Song rausgebracht und die Fans rasten aus. Innerhalb eines Tages hat „Break My Soul“ bereits über 4,6 Millionen Aufrufe bei YouTube Music.

„Break My Soul“ kommt bei den Fans gut an

Wer den Song noch nicht gehört hat: Beyoncés neuer Hit erinnert an die alten House-Eurodance-Zeiten. Hier wird ein beliebtes Musikgenre wiederbelebt. Beys kommendes Album heißt nicht aus Zufall „Renaissance“. Ohrwurm-Potenzial hat ihr erster Song alle Male. Sie singt von neuer Freiheiten nach der Pandemie („Worldwide hoodie with the mask outside“), das Leben wieder zu genießen, den Job zu kündigen und sich neu zu entdecken. Was uns in den vergangenen Jahre widerfahren ist, wird nicht unsere Seele zerbrechen können. „You won’t break my Soul“, lautet Beyoncés Kampfansage.

Now, I just fell in love, and I just quit my job
I’m gonna find new drive, damn, they work me so damn hard
Work by nine, then off past five
And they work my nerves, that’s why I cannot sleep at night

I’m lookin‘ for a new foundation
And I’m on that new vibration
I’m buildin‘ my own foundation
Hold up, oh, baby, baby

Beyonce „Break My Soul“

So kündigte Beyoncé ihren neuen Song auf Instagram an.

Unterstützung bekommt sie bei ihrem Song von Big Freedia, eine Ikone der LGBTQIA+-Community. Die Rapperin singt im Hintergrund eine starke Botschaft, Lyrics aus ihrem Song „Explode“ von 2014.

Release your anger
release your mind
Release your job
Release the time
Release our trade
Release the stress
Release the love
Forget the rest

„Break My Soul“

Fans wollen Beys Aufforderung nachkommen

Auf Twitter trendet der Hashtag „#BreakMySoul“. Dort macht Beys Fanbase deutlich gemacht: Wenn Bey sagt, ich soll meinen Job kündigen, dann mach ich das auch.

Was sollen die Bey-Fans machen, die arm sind?

Verlass deinen Mann, kündige deinen Job. Was soll als Nächstes kommen?

Neue Musik von Beyoncé im Pride-Month

Auch die LGBTQIA+-Community feiert den Song. Einen Song mit einer der einflussreichsten queeren Künstler*innen aufzunehmen und dann auch zufällig im Pride-Month? Davon zeigen sich die Fans beeindruckt.

Der US-Schauspieler Johnny Sibilly tanzt sogar zu Beys Song vor einer Menge homophober Demonstranten. Nailed it!

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