Nach Shitstorm: Beyoncé streicht beleidigendes Wort aus Songtext

Das neue und siebte Album von Beyoncé sorgt im Netz für eine Menge Wirbel. Leider fällt es nicht nur positiv auf. In dem Songtext zu dem Lied „Heated“ kommt das Wort „spaz“ vor, welches beleidigend für behinderte Menschen ist. In diesem Video erfahrt ihr, was das Wort bedeutet und was Aktivist*innen nun fordern.

Darum hagelt es ebenfalls Kritik

Bedauerlicherweise bleibt es bei dem neuen Album nicht bei einer Kontroverse. Sängerin Kelis behauptet, dass der Song „Energy“ ein Sample von ihrem Song „Milkshake“ ist. Das erklärte sie auf Facebook. Fans freuten sich über eine Kollaboration, jedoch hatte sie dem angeblich nie zugestimmt.

Kelis geht es noch um etwas anderes: Für ihre früheren Songs wie „Milkshake“ hat sie keine Rechte. Die liegen bei den Produzenten Pharell Williams und Chad Hugo. Sie ärgert sich darüber, dass sie nicht einmal informiert worden ist. Sie glaubt, dass dies absichtlich so gemacht worden ist, wie sie in einem Instagram Reel erklärte.

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Auch hier reagiert Beyoncé sofort

Fans auf Twitter ist darauf aufgefallen, dass auch bei dem Song „Energy“ Änderungen vorgenommen wurden. Kelis taucht nun nicht wie zuvor in den Credits auf, zudem wurde das Sample rausgenommen.

Beyoncé gehört zu den erfolgreichsten Promis auf Insta. Die gehören ebenfalls dazu.

So reagiert Social Media auf Songtext-Änderung

Auf TikTok kommt die Änderung bei „Heated“ gut an. Userin Amahla ist glücklich darüber. Unter ihrem Video fragen sich jedoch die Fans, warum sie das Wort überhaupt benutzt hat.

Auch auf Twitter wird die schnelle Reaktion auf die Kritik für gut befunden. Sie sehen Beyoncé mit ihrer Reaktion als Vorbild.

Zu Kelis hat das Internet eine klare Meinung: Queen Bey ist nicht Schuld an der Situation, sondern höchstens die Produzenten und sie selbst. Sie hat schließlich keine Rechte an „Milkshake“. Daher stehen sie hinter Beyoncé.

In ihrem neuen Song „Break My Soul“ ruft sie zum Kündigen auf. Das sind die Reaktionen auf Twitter.

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